Algeria and The Syrian refugees

Dozens know that Algeria opened the borders to receive the Syrian refugees amid the Syrian crisis.
It is estimated that there are about 50,000 Syrian refugees in Algeria.
Do you know why do only dozens of  people know about this?
Because the Algerian government does not utilize the humanitarian issue politically like Turkey, for example.

"إسلام النيتو" و الفتاوى الباعثة للغثيان

Source: The Jerusalemite Al-Quds Newspaper.


Der deutsche Auslandsgeheimdienst: Das staatliche Militär ist stabiler denn je, die Rebellenbewegung hingegen zerfasert


Baschar al-Assad derzeit so stabil wie lange nicht mehr agieren könne. Selbst erfolgreiche Offensiven der Assad-Truppen gegen die Einheiten der Rebellen seien jederzeit möglich, so BND-Chef Gerhard Schindler.

Die neue Lageeinschätzung des BND ist eine bemerkenswerte Kehrtwende: Noch im Spätsommer 2012 hatte Schindler in Unterrichtungen für Regierungsmitglieder und Abgeordnete, aber auch in Interviews das Ende Assads in den ersten Monaten des Jahres 2013 vorausgesagt.
Damals argumentierte der BND mit der prekären Versorgungslage des Assad-Militärs, zudem registriere man eine sehr hohe Zahl an desertierten Soldaten bis hoch in die Offiziersränge. Folglich prophezeite der BND die "Endphase des Regimes".

Heute stellt sich die Lage aus Sicht des Bundesnachrichtendienstes anders dar. Der BND-Chef erläuterte anhand von Grafiken und Karten, dass die Truppen von Assad derzeit wieder über voll funktionsfähige Nachschubwege für Waffen verfügten. Auch die zeitweise schwierige Versorgung mit Sprit für Panzer und die Luftwaffe des Regimes laufe wieder. So könne die Assad-Armee spontane Angriffe der Rebellen abwehren und sogar verlorenen Boden zurückgewinnen. Zwar habe Assad kaum Chancen, die Aufständischen zu besiegen, er könne sie aber in Schach halten, so der BND.

BND sieht Lage der Rebellen düster

Die Aussagen des Geheimdienstchefs decken sich mit den wenigen Berichten aus Syrien:

Dem syrischen Regime ist es demnach in den vergangenen Wochen gelungen, das Kerngebiet seiner Macht - die Region von Damaskus über Homs an die Küste - wieder zu sichern.
Ebenso gelang es den Assad-Truppen, die Rebellen aus mehreren Vororten von Damaskus zu drängen und ihnen die Versorgungsroute nach Süden abzuschneiden.
Aktuell schneidet das Regime den Aufständischen auch die Versorgungsrouten nach Westen ab.
Die Lage der Rebellen, unter ihnen auch mehrere Gruppen von islamistischen Kämpfern mit Verbindungen zum Terrornetz al-Qaida, sieht der BND ziemlich düster. Schindler berichtete, dass sich die Aufständischen in Machtkämpfen um die Vorherrschaft in einzelnen Gebieten aufreiben würden. Zudem hätten die Regimetruppen mittlerweile fast alle funktionierenden Nachschubwege für Waffen und zum Abtransport von verletzten Kämpfern gekappt. Jedes neue Gefecht schwäche die Milizen weiter, so der BND-Chef.

Westerwelle und Amtskollege Kerry arbeiten an Friedenskonferenz

Die Prognosen für das Assad-Regime sieht der BND deswegen auf einmal ziemlich positiv. Setze sich der Konflikt wie in den vergangenen Wochen fort, so Schindler, könnten die von der libanesischen Hisbollah-Miliz unterstützten Truppen bis Ende 2013 den gesamten Süden des Landes zurückerobern. Als letztes Rückzugsgebiet der Aufständischen bliebe nur der Norden. Dort hätten kurdische Rebellen ihre Gebiete fest in der Hand.

Die Aussagen Schindlers über die Strukturen der Rebellen lassen wenig Hoffnung auf ernsthafte Verhandlungen zwischen der Opposition und der Assad-Regierung. Demnach gebe es keinerlei funktionierende Befehlskette zwischen den ernannten Oppositionsführern im Ausland und den Milizen in Syrien. Die Kämpfer erkennen die politische Führung laut BND schlicht nicht an.
Die Vereinten Nationen versuchen derzeit intensiv, die beiden Seiten bei einer nicht terminierten Friedenskonferenz in Genf an einen Tisch zu bekommen. Für die Planung reist Außenminister Guido Westerwelle am Mittwoch erneut in den Nahen Osten.

Bei einem Treffen der "Freunde Syriens" will Westerwelle unter anderem mit US-Außenminister John Kerry in der jordanischen Hauptstadt Amman sprechen. Schon am Wochenende dämpfte Westerwelle bei einem Besuch Hoffnungen für einen schnellen Erfolg. Bisher sei noch nicht mal klar, ob das Assad-Regime überhaupt zu Gesprächen bereit sei.

Referenz: http://www.spiegel.de/politik/ausland/syrien-bnd-rechnet-mit-offensive-der-assad-truppen-im-buergerkrieg-a-901132.html

Mr. Hague Threatens Syrian regime! LOL

"No option" is off the table if the Syrian regime does not negotiate seriously at planned peace talks, Foreign Secretary William Hague has said.


Aljazeera channel and Some Arab intellectuals

Some Arab intellectuals were shocked because Aljazeera English banned an Article by Joseph Massad.
I should say it again, It is true that you have chosen Aljazeera as platform to launch your ideas, however, let us be clear; what do you expect from the Gulf dynasties? to struggle against NATO? to liberate Palestine? to Support the Syrian people?

I personally don't blame Arab intellectuals that they found Aljazeera as platform, because Arab regimes would ban every free opinion in the Arab World, however, No grey zone and waiting the results of the battle on Syria is just an opportunistic position.